Bahntrassenradeln – Details

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BB05 "Spur der Steine": Fürstenwerder – Templin
Auch im nördlichen Brandenburg bewegt sich etwas: Die alte Bahnstrecke vom Fährkrug bei Templin nach Fürstenwerder wurde als Teil des Radwanderwegs "Spur der Steine" hergerichtet. Leider nicht komplett, zwischen Hardenbeck und Krewitz werden Radler auf qualitativ nicht gleichwertigen Wegen und Straßen über Boitzenburg gelotst, wodurch der touristische Wert des Gesamtweges etwas leidet.
Streckenlänge (einfach): ca. 49,9 km (davon ca. 27,8 km auf der ehem. Bahntrasse)
inkl. Anbindung Templin; die offizielle Route der "Spur der Steine" spart 4,5 km zwischen Krewitz und Hardenberg aus
Höhenprofil: nahezu eben / min. Gef. von Fürstenwerder (100 m ü. NN) nach Fährkrug (50 m)
Oberfläche:

Bahntrasse asph.; auf dem Lückenschluss über Boitzenburg auch kurz wg. und Kopfsteinpflaster

Status / Beschilderung: Bahntrasse überw. ohne StVO-Beschilderung; zw. Fürstenwerder und Krewitz Radverkehrsbeschilderung mit Einschüben "Spur der Steine"; sonst teilw. ältere Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Templin – Fürstenwerder; 37 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. August 1913
Stilllegung der Bahnstrecke: Juni 1945 (Reparationsleistung an die Sowjetunion)
Eröffnung des Radwegs:
  • 2007: Krewitz – Weggun
  • November 2008: Parmen – Fürstenwerder
  • November 2009: L 15 – Hardenbeck
  • Juli 2012: Luisenfelde – L 15
  • 28. Mai 2014: Templin-Fährkrug – Luisenfelde
Radwegebau:

Der ältere Bahntrassenweg mit Feldwegecharakter auf der Stichbach nach Fürstenwerder wurde als Themenradweg "Spur der Steine" aufgewertet, der allerdings rund 4,5 km zwischen Krewitz und Hardenberg ausspart und statt dessen über Boitzenburg geführt wird.

Vom 16. September bis November 2008 wurde der 3 km lange Abschnitt zwischen Parmen und Fürstenwerder und vom 27. April bis November 2009 ein 2,7 km langer Abschnitt bei Hardenbeck ausgebaut; an der Ruine der Flockenfabrik in Hardenbeck ist ein Rastplatz entstanden. Bis Juli 2012 wurden drei Bauabschnitte im Bereich Warthe fertig gestellt.

In Templin wurde die 8 km lange Strecke in vier Bauabschnitten zwischen dem Parkplatz Fährkrug und der Brücke Gleuensee, dann bis zum Netzowfließ, nach Metzelthin und bis nach Warthe mit Ausnahme eines kurzen Stücks in der Nähe des Fährkrugs bis zum Frühjahr 2014 ausgebaut und am 28. Mai 2014 offiziell eröffnet.

Planungen:

Unterdessen ist die angrenzende Strecke Templin – Prenzlau, die zuletzt als Draisinenstrecke genutzt wurde, von Bahnbetriebszwecken freigestellt worden (im September 2012 noch nicht rechtskräftig), sodass die Spur der Steine bis Templin verlängert werden und weitere Teile in Richtung Prenzlau als Wanderweg genutzt werden könnten: siehe BB05a. [Juni 2013]

Messtischblätter: 2647*, 2747, 2847*
Route: Fürstenwerder – Parmen-Weggun – Hardenbeck – Warthe – Fährkrug bei Templin
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Fährkrug–Fürstenwerder
19.08.2014

Trassenstatistik: Gesamtweg
Nr. Startpunkt Endpunkt Länge Status
1 53.39247, 13.58800
[N53° 23' 32.89" E13° 35' 16.80"]
53.11746, 13.50951
[N53° 7' 2.86" E13° 30' 34.24"]
45,3 km
2 53.29738, 13.56639
[N53° 17' 50.57" E13° 33' 59.00"]
53.26032, 13.53960
[N53° 15' 37.15" E13° 32' 22.56"]
4,6 km

Trassenstatistik: Bahntrassenabschnitte
Nr. Startpunkt Endpunkt Länge Status
1 (1) 53.38766, 13.59120
[N53° 23' 15.58" E13° 35' 28.32"]
53.35486, 13.59411
[N53° 21' 17.50" E13° 35' 38.80"]
3,7 km
2 (1) 53.35428, 13.59420
[N53° 21' 15.41" E13° 35' 39.12"]
53.35055, 13.59586
[N53° 21' 1.98" E13° 35' 45.10"]
0,4 km
3 (1) 53.34206, 13.59908
[N53° 20' 31.42" E13° 35' 56.69"]
53.29800, 13.56564
[N53° 17' 52.80" E13° 33' 56.30"]
5,4 km
4 (2) 53.29472, 13.56332
[N53° 17' 40.99" E13° 33' 47.95"]
53.26218, 13.54147
[N53° 15' 43.85" E13° 32' 29.29"]
3,9 km
5 (1) 53.26021, 13.53962
[N53° 15' 36.76" E13° 32' 22.63"]
53.21442, 13.51551
[N53° 12' 51.91" E13° 30' 55.84"]
6,7 km
6 (1) 53.20843, 13.51634
[N53° 12' 30.35" E13° 30' 58.82"]
53.18053, 13.51310
[N53° 10' 49.91" E13° 30' 47.16"]
3,1 km
7 (1) 53.17426, 13.51584
[N53° 10' 27.34" E13° 30' 57.02"]
53.15475, 13.52841
[N53° 9' 17.10" E13° 31' 42.28"]
2,3 km
8 (1) 53.15351, 13.52933
[N53° 9' 12.64" E13° 31' 45.59"]
53.14961, 13.53377
[N53° 8' 58.60" E13° 32' 1.57"]
0,5 km
9 (1) 53.14778, 13.53584
[N53° 8' 52.01" E13° 32' 9.02"]
53.13597, 13.55081
[N53° 8' 9.49" E13° 33' 2.92"]
1,8 km


Pressespiegel zum Bahntrassenweg BB05
09.06.2009: "Ein Rastplatz für neuen Radweg" (Nordkurier, Uckermark Kurier - Templiner Zeitung)
21.07.2009: "Radweg an blühenden Vorgärten vorbei" (Nordkurier, Uckermark Kurier - Templiner Zeitung)
22.08.2009: "Zur Radweg-Finanzierung erste Hürde genommen" (Nordkurier, Templin)
30.11.2009: "Teilabschnitt ist fertig" (Nordkurier, Uckermark Kurier - Prenzlauer Zeitung)
30.06.2010: "'Froh, dass er so schön geworden ist'" (Nordkurier, Uckermark Kurier - Prenzlauer Zeitung)
20.08.2011: "„Spur der Steine“ wird immer länger" (Nordkurier, Templin)
12.11.2011: "Pausentee am alten Bahndamm" (Nordkurier, Templin)
09.02.2012: "Kreis investiert in touristische Wege" (Nordkurier, Templin)
05.04.2012: "Spur der Steine auf einem alten Bahndamm" (Nordkurier, Templin)
12.04.2012: "Sprengmeister entschärft Seemine auf Radwegtrasse" (Nordkurier, Templin)
12.05.2012: "Im nächsten Jahr soll Radwegstrecke komplett sein" (Nordkurier, Templin)
09.08.2012: "Galgenfrist endet jetzt" (Nordkurier, Templin)
14.08.2012: "Rastplatz am Radweg „Spur der Steine“ erinnert an Eisenbahnvorgeschichte" (Nordkurier, Templin)
03.09.2012: "Wetterstation für Radler" (Nordkurier, Templin)
05.09.2012: "Weiße Hortensien zieren jetzt neuen Rastplatz" (Nordkurier, Templin)
06.09.2012: "Gleis(ab)bauer stehen in Startlöchern" (Nordkurier, Templin)
15.09.2012: "Knappe Entscheidung über „Kulturbahn“-Projekt" (Nordkurier, Templin)
02.11.2012: "2013 geht die „Spur der Steine“ in die Werbung" (Nordkurier, Templin)
26.06.2013: "Nachschub für geklaute Poller auf Radweg" (Nordkurier, Templin)
09.07.2013: "Spur der Steine wird bequem" (Nordkurier, Templin)
23.08.2013: "Bahn Fürstenwerder-Templin: Stillgelegte Bahnstrecke zum Jubiläum zu Leben erweckt" (Nordkurier, Prenzlau)
03.11.2013: "Anschluss hergestellt: Asphaltband reicht bis an Templin heran" (Nordkurier, Templin)
04.02.2014: "Tückische Piste: Schussfahrt kann gefährlich werden" (Nordkurier, Uckermark Kurier)
06.08.2016: "Poller gegen uneinsichtige Autofahrer" (Nordkurier, Templin)

Befahrung: Mai 2009

Fahrtrichtung Süd

NORDWESTUCKERMARK (Landkreis Uckermark)
0,0 Ernst-Thälmann-Straße / L 25 in östlicher Richtung aus FÜRSTENWERDER: am ehem. Kreisbahnhof vorbei (heute Gaststätte)
0,2 schräg rechts: Bahnhofsweg (l. St.)
  0,2 schräg links: Wolfshagen 8,1; Bülowssiege 2,5
0,4 rechts: Kopfsteinpflaster / l. Gef. am ehem. Staatsbahnhof und Wasserturm vorbei; außerorts unbefestigter / holpriger Weg auf der ehem. Bahntrasse
1,5 den Parmer Weg queren (Damm abgetragen; eine Pfostensperre): asph. Bahntrassenweg (Breite: 2,50 m); drei Feldwege mit Doppel-Pfostensperren queren; Einschnitte und Dämme, eine überdachte Tischgruppe; im Wald weiterer Querweg mit Doppel-Pfostensperren
4,5 bei Parmen die L 243 queren (Doppel-Pfostensperre) und wenig rechts versetzt am Zugang / Parkplatz des Moto-Cross-Geländes vorbei
5,1 am Ende des asphaltierten Weges (Doppel-Pfostensperre) wenig links versetzt: unbefestigt / steinig am Rand der Kiesgrube entlang
6,0 ab der nächsten Querstraße wieder asph. (Doppel-Pfostensperre);
7,0 die L 254 queren (Kopfsteinpflaster, Doppel-Pfostensperre und Pfostensperre) und am ehem. Bf Weggun-Arendsee vorbei; bei 7,8 eine kleinere Straße queren (Pfostensperren)
BOITZENBURGER LAND (Landkreis Uckermark)
9,1 im Wald Querweg mit Pfostensperren und am jenseitigen Waldrand Einmündung mit Pfostensperren
11,4 vor dem ehem. Bahnhof KREWITZ wenig links versetzt (Kopfsteinpflaster), dann wg. / steinig; teilw. eine Betonplatten-Fahrspur
  11,4 links: Boitzenburg; Spur der Steine
13,0 schräg links weiter auf dem Damm (wg. / steinig; teilw. eine Betonplatten-Fahrspur); einen Weg überqueren; an einem Hof vorbei und bei 14,2 an einem Kopfsteinpflaster-Querweg geradeaus folgen: wg.; im Bereich einer Hofanlage querliegende Betonplatten; an einem Wasserturm vorbei
  13,0 schräg rechts: Badestelle Krewitzsee 1,5 km
15,8 vor dem ehem. Bahnhof HARDENBECK auf der L 152 wenig rechts versetzt: Bahnhofstraße (Kopfsteinpflaster); später schräg links
16,1 auf der Rosenower Straße wenig links versetzt: Bahntrassenweg im Bau (im Mai 2009 bis zur L 15 gesperrt); an der Zufahrt zu einem Haus geradeaus folgen und eine Brücke überqueren
18,8 die L 15 queren: unbefestigt / steinig (schlecht zu fahren); Dämme und Einschnitte; einen Weg überqueren und an einer Schutzhütte geradeaus folgen
21,7 am Hof geradeaus folgen (sehr steinig) und bei 22,5 am Abzw. Bröddin geradeaus; am Großen Warthesee Rastplatz und Badestelle
22,8 bei WARTHE auf der K 7331 wenig links versetzt: Sand; später auf der Trasse; bei 23,5 schräg links
24,9 am Abzw. Luisenfelde geradeaus folgen: Schlaglöcher
TEMPLIN (Landkreis Uckermark)
26,7 bei Metzelthin eine Straße queren, dann s. l. Gef., die K 7328 queren (27,0; Bahnbrücke fehlt), am ehem. Bahnhof vorbei, dann geradeaus und schräg rechts (parallel zur ehem. Ladestraße); im Wald (Schranke) R/F; geradeaus folgen und eine Brücke überqueren
29,8 der Weg verschwenkt bei Knehden auf eine Kopfsteinpflasterstraße; an der folgenden Kreuzung geradeaus
30,5 schräg links vom Damm und einen Weg queren (Brücke fehlt): Sand (l. St.); dem Weg schräg links folgen und bei 31,7 über eine Brücke (Pfostensperren); dem Weg mit einer Linkskurve (abseits der Trasse) folgen: Am Weg zur Gleuenbrücke
32,6 rechts über den Bahnübergang (stillgelegte Strecke Templin – Prenzlau): L 217
33,0 rechts: L 21; die Bahnstrecke unterqueren, dann rechter Zweirichtungs-R/F; in TEMPLIN Prenzlauer Allee / L 21 (rechter R/F)
36,1 links: August-Bebel-Straße / L 21 mit Rechtskurve
36,6 links: Dargendorfer Straße zum Hp Templin-Stadt (36,8)



Im ehem. Kreisbahnhof Fürstenwerder befindet sich heute eine Gaststätte.

Am ehemaligen Staatsbahnhof, der gerade umgebaut wird, beginnt der Bahntrassenweg.

Alter Wasserturm am ehem. Bahnhofsgelände (Blick zurück).

Am Parmer Weg wurde der Damm für den Straßendurchlass unterbrochen.

Die 2,5 Meter breite Asphaltdecke ...

... verläuft über einen langen Damm, ...

... an einer weiteren überdachten Tischgruppe vorbei ...

... und später im Wald durch einen flachen Einschnitt.

Hinter einer Straßenquerung geht es über den Parkplatz eines Moto-Cross-Geländes.

Nach einem nicht ausgebauten Stück (Schlenker nach Parmen)
beginnt an der nächsten Querstraße wieder ein Radweg.

Am ehem. Bf Weggun-Arendsee.

Nach einem kurzen straßenbegleitenden Stück ...

... geht's dann wieder durch Wiesen, Felder und Wald.

Pfostensperre an einer Einmündung.

Vor dem ehem. Bf Krewitz verlässt die "Spur der Steine" die Trasse nach links.

Da der Abstecher nach Boitzenburg mit starken Straßenschäden auf dem Hin-
und einem straßenbegleitenden Abschnitt auf dem Rückweg nur mäßig attraktiv ist, ...

... bleibt zu hoffen, dass die Bahntrasse noch zu einem durchgängigen
und wesentlich ansprechenderen Bahntrassenweg ausgebaut wird, ...

... der nahezu ohne Straßenpassagen auskommt.

Wasserturm vor dem ehem. Bahnhof Hardenbeck.

In Hardenbeck wurde am Beginn des zweiten ausgebauten
Bahntrassenabschnitt der Spur der Steine ...

... ein origineller Rastplatz eingerichtet.

Das erste Stück des Wegs ...

... dient auch als Zufahrt zu einem Hof.

Später geht es auf Höhe des Haussees über eine Brücke ...

... und durch ein schmales Waldstück.

In der Linkskurve wird die Lychener Chaussee gekreuzt, ...

... direkt anschließend fährt man an dieser Steinbegrenzung vorbei.

Im Wald folgen eine Wegebrücke, ...

... Dammpassagen mit weiterer Brücke ...

... und ein flacher Einschnitt.

Ab einer Einmündung dient die Trasse auch als Wirtschaftsweg, ...

... der bei Bröddin an Stallungen vorbeiführt.

Blick zurück: durchlässige Sackgasse.

Bei Warthe bietet sich der Große Warthesee zur Rast an (Blick zurück).

In Warthin wurden Radler großräumig um die Baustelle herum gelotst.

Südlich des Alten Bahnhofs ...

... geht es künftig dann wieder auf die Trasse, ...

... die bis Luisenfelde auch als Ortszufahrt genutzt wird.

Dieser Abschnitt war im Oktober 2013 so gut wie fertig.

Der Weg verläuft am Waldrand entlang ...

... und passiert später einen Rastplatz.

Bei Metzelthin werden kurz hintereinander die Straßen nach Jakobshagen ...

... und nach Klosterwalde gekreuzt. Dabei werden eine fehlende Brücke
und das ehemalige Bahnhofsgelände umfahren.

Der frische Asphalt war etwas trügerisch: ...

... An einer inzwischen fertigen Brücke war kein Durchkommen.

Im Oktober 2013 endete der Asphalt am ehemaligen Bahnhof Knehden.

Der Untergrund war schon vorbereitet.

Den letzten Abschnitt bis Fährkrug haben wir uns aufgrund der Bautätigkeiten
dieses Mal nicht erneut angesehen.

Die letzten beiden Fotos stammen daher noch aus dem Mai 2009;
der Weg ist inzwischen aber auch hier fertig.

 

Bahntrassenradeln BB05
6752 v. Löwenberg
82,3 Templin Fährkrug
6752 n. Prenzlau
84,9 Knehden
87,9 Metzelthin
91,5 Warthe
98,7 Hardenbeck
(nicht asphaltiert)
103,0 Krewitz
107,5 Weggun-Arendsee
110,0 Parmen
114,1 Fürstenwerder
Kilometerangaben sind Bahnkilometer; Legende


Die Tourenbeschreibungen und begleitenden Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Nachradeln dieser Tour geschieht auf eigene Gefahr. Die Mitteilung der Wegeführungen erfolgt mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass Sie für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und anderer relevanter Bestimmungen selbst verantwortlich sind und insbesondere im Einzelfall vor Ort abklären müssen, ob ein bestimmter Weg von Radfahrern benutzt werden darf (Fußgängerzonen, Einbahnstraßen usw.).

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(c) Achim Bartoschek 2000-2016
Letzte Überarbeitung: 29. August 2016

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