Bahntrassenradeln – Details

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BE 109 Faurœulx – Lobbes/Thuin Thuillies – Chimay
Die angenehm zu fahrende Allee durch eine ruhige Agrarlandschaft verbindet das Hochplateau bei Binche mit der Sambre. (CB)
Streckenlänge (einfach): ca. 59,9 km (davon ca. 54,2 km auf der ehem. Bahntrasse)
Oberfläche:

asph.

Eisenbahnstrecke: Linie 109 / Cuesmes – Chimay; 78 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1882
Eröffnung des Radwegs:
  • 2000 (Froidchapelle – Robechies)
  • 2008 (Bf Sivry – Rance – Froidchapelle)
  • 10. September 2009 (Thuin – Biesme-sous-Thuin)
  • 2009 (weitere Abschnitte zw. Strée und Chimay; Einweihung in Beaumont: 7. Oktober 2009)
  • 2010 (Fauroeulx – Lobbes)
  • 1. Juni 2016 (Lückenschluss mit Brücke bei Robechies)
Planungen:

Bei Lobbes ist die Anbindung der Linie 109 an die Sambre geplant. Die Stahlbrücke über die Sambre ist leider in schlechtem Zustand und soll abgebrochen werden. [Juli 2020]

Route: Abzw. v. BE 108 bei Fauroeulx – Abzw. BE 281 – Lobbes – Thuin – Biesme-sous-Thuin – Thuillies (Abzw. BE 111) – Strée – Beaumont – Solre-St-Géry – Sivry-Gare – Rance – Froidchapelle – Robechies – St-Remy – Chimay
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Spoorlijn 109 (nl)
Externe Links (Radweg): Datenblatt ravel.wallonie.be
Datenblatt ravel.wallonie.be (Thuin – Chimay) (fr)
26.06.2021

Für diesen Weg ist leider keine Wegebeschreibung verfügbar.


Bushaltestellen am ehemaligen Bahnhof Chimay.

Inzwischen wurde auch der gemeinsam mit der Linie 156 genutzte Abschnitt ...

... zum Abzweig der Linie 109 ausgebaut (nach links: Blick zurück).

Blick zurück auf den früheren Beginn des RAVeL 109.

Am Ortsrand wird die Rue Sainte-Geneviève gekreuzt.

Waldpassage im Forêt Domaniale de Rance.

Der alte Bahnhof in Froidchapelle.

Bahnwärterhaus an einer Querstraße zwischen Froidchapelle ...

... und Rance, dessen früherer Bahnhof auf der Straßenseite passiert wird.

Hof mit Weiden nördlich von Rance.

Am weit außerhalb gelegenen Bahnhof von Sivry stehen vier Waggons.

Dem Stationsgebäude wurde ein Wintergarten vorgesetzt.

Brücke der Straße nach Renlies.

Waggon am ehem. Bahnhof Solre-Saint-Géry (Blick zurück).

Bei Beaumont.

Ein Stück weiter geht es unter der N 40 hindurch.

Gleisseite des Bahnhofs Strée.

Blick zurück auf den Abzweig der Linie 111 (schräg links) …

… unmittelbar vor dem ehem. Bahnhof Thuillies.

Stationsgebäude am Chemin de Chambry.

Nördlich des Ortes wird N 53 unterquert.

Brücke über die Biesmelle.

Bahnwärterhaus an der Rue du Moulin.

Bei Biesme-sous-Thuin beginnt die parallel zum RAVeL-Weg
verlaufende Museumsstraßenbahn (Blick zurück).

Kurz darauf wird die Rue de Ragnies unterquert, …

… später geht es zwei weitere Male über die Biesmelle.

Blick zurück auf die Rue Haut Marteau.

Vor Thuin geht es unter Brücken unterschiedlicher Bauart hindurch.

Blick auf Thuin.

Das Gleis wurde für die Museumsstraßenbahn von 1435 auf 1000 mm umgespurt.

Musée du Tram Vicinal …

… kurz vor der aktiven Linie 130a (Blick zurück), …

… mit der der Weg die Sambre überquert (Blick zurück).

Die beiden Bahntrassenabschnitte werden mit dem Uferweg entlang der Sambre miteinander verbunden.

Die Stahlbrücke ist leider nicht Teil des RAVeL-Wegs; sie soll abgerissen werden.

Die Anbindung durch den Wald zum zweiten Trassenstück ist noch nicht ausgebaut.

Nach einem Stück auf der N562 beginnt der zweite Abschnitt am ehem. Bahnübergang.

Blick zurück auf die nicht ausgebaute Trasse.

Der Weg verläuft durch den Bois d'Howis und kreuzt im Bereich
des ehemaligen Eisenbahndreiecks mit der Linie 110 einen Waldweg.

Rue Cinq Étoiles an der westlichen Spitze des Eisenbahndreiecks, …

… gefolgt vom ehem. Bahnhof Bienne an der Rue de Bienne.

Im April und Mai bieten Hasenglöckchen zwischen Bienne und Merbes
ein farbenprächtiges Schauspiel.

Der nächste Bahnhof befand sich bei Merbes-Sainte-Marie.

800 m weiter wird die Rue des Baraques gekreuzt.

Im folgenden Wald gibt es nur wenige Querwege.

Vor Faurœulx öffnet sich die Landschaft.

Hinter der Rue de Metz gabelte sich die Strecke zum südlichen
der beiden Eisenbahndreiecke der Linie 108, …

… an der die Linie 109 endet: links geht's nach Erquelinnes, rechts nach Binche.

 




Die Tourenbeschreibungen und begleitenden Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Nachradeln dieser Tour geschieht auf eigene Gefahr. Die Mitteilung der Wegeführungen erfolgt mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass Sie für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und anderer relevanter Bestimmungen selbst verantwortlich sind und insbesondere im Einzelfall vor Ort abklären müssen, ob ein bestimmter Weg von Radfahrern benutzt werden darf (Fußgängerzonen, Einbahnstraßen usw.).

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Letzte Überarbeitung: 8. August 2021

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