Bahntrassenradeln – Details

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BW 2.18c Veloring: Friedrichshafen
Mit dem Ausbau von rund 900 m eines ums Stadtzentrum herumführenden Industriegleises ist der erste Schritt zum Friedrichshafener Velorings gemacht, der innerhalb der nächsten fünf Jahre schrittweise realisiert werden soll.
Streckenlänge (einfach): ca. 3,2 km (davon ca. 0,9 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: min. Steigung von 400 auf 420 m ü. NN
Oberfläche:

asph. (Breite 3,5 m mit parallelem 2,5 m breitem Gehweg)

Status / Beschilderung: eigenständiger Radweg mit begleitendem Fußweg; Neubauabschnitt noch nicht in die Wegweisung integriert
Eröffnung des Radwegs:
  • 9. September 2017
Planungen:

Als Teil eines halbkreisförmigen Velorings wurden Teile einer ehemaligen Industriebahn rund um das Stadtzentrum ausgebaut. Am 1. März 2017 fand der Erste Spatenstich für den Abschnitt zwischen der ZF-Arena und dem Trautemühleweg statt, der im September 2017 eröffnet wurde. Nach Westen soll die Strecke über Fallenbrunnen bis nach Manzell und nach Osten entang der Rotach bis zur Jugendherberge jeweils mit Anschluss an den Bodenseeradweg verlängert werden. Dazu werden nur noch kurze, an den bereits fertigen Bahntrassenweg anschließende Abschnitte der ehemaligen Bahn genutzt. Das verbleibende größere Stück in Richtung Bahnhof könnte in einem Radschnellweg zum Flughafen aufgehen. [September 2017]

Route: Friedrichshafen
30.10.2017

Trassenstatistik: Gesamtweg
Nr. Startpunkt Endpunkt Länge Status
1

3,1 km
2

0,1 km

Trassenstatistik: Bahntrassenabschnitte
Nr. Startpunkt Endpunkt Länge Status


Pressespiegel zum Bahntrassenweg BW 2.18c
10.09.2017: "Freie Fahrt auf 1,7 Kilometern" (Südkurier, Friedrichshafen)

Befahrung: September 2017

Fahrtrichtung West

FRIEDRICHSHAFEN (Bodenseekreis)
0,0 Abzweig vom Bodenseeradweg / D 8 an der Brücke der Lindauer Straße über die Rotach (Jugendherberge): ab einer Pfostensperre asph. R/F; an einem Steg geradeaus folgen
0,5 an einer Einmündung geradeaus folgen und an der nächsten Brücke die Hans-Böckler-Straße queren (eine Pfostensperre): wg. freigeg. F; die Bahnstrecke nach Lindau unterqueren, dann parallel zur Auffahrt der B 31
  0,5 rechts: Tettnang 9; Oberbaumgarten 2,7; Hopfenschlaufe
1,0 die Ravensburger Straße queren und links versetzt über die Rotach: Anstegstraße; die Bahnstrecke nach Ulm unterqueren (Z. 260, zwei Pfostensperren)
  1,0 rechts: Ravensburg 21; Meckenbeuren 7,5; Tettnang 8,5; Messe 2,7
  1,0 links: Stadtmitte, Bahnhof
1,3 die Flugplatzstraße queren: Anstegstraße; später die Ehlersstraße unterqueren (Z. 260; eine Pfostensperre): Trautemühleweg; bei 1,8 links
1,8 rechts: Beginn des asph. R (ausgebauter Abschnitt des Velorings) auf der ehem. Industriebahntrasse
2,2 die Äußere Anzinger Straße queren und an einer Unterführung vorbei; der Weg verläuft zwischen Bodenseecenter und B 31
2,8 derzeitiges Ausbauende des Velorings am Kreisverkehr Meisterhofener Straße: freigeg. F entlang der B 31
3,2 Kreuzung Colsmanstraße vor dem Gelände der Zeppelinwerft
  3,2 rechts: zum Bahntrassenweg BW 2.18



Die erste Querstraße, die rund 2 km nordöstlich des Bahnhofs Friedrichshafen …

… das ehemalige Gleis zur Zeppelinwerk kreuzt, ist die Flugplatzstraße.

Gut 200 m weiter beginnt hinter dem Kreisverkehr Ehlersstraße …

… am Trautenmühleweg das erste fertige Stück des Velorings, …

An allen Zugangspunkten …

… signalisieren auffällige Bodenmarkierungen, dass der breitere Weg Radfahrern vorbehalten ist.

Hinter der Querung der Äußere Ailinger Straße …

… geht es mit einer leichten Abflachung an einer Unterführung …

… und dann parallel zu B 31 …

… am Bodenseecenter vorbei.

Die Neubaustrecke endet an der Meisterhofener Straße.

Blick zurück auf eine Infosäule mit Übersichtsskizze.

Auf Höhe der ZF-Arena liegen noch die Gleise …

… die am Rande der Zeppelinwerft …

… die vielbefahrene Colsmanstraße (noch B 31) kreuzen.

 




Die Tourenbeschreibungen und begleitenden Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Nachradeln dieser Tour geschieht auf eigene Gefahr. Die Mitteilung der Wegeführungen erfolgt mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass Sie für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und anderer relevanter Bestimmungen selbst verantwortlich sind und insbesondere im Einzelfall vor Ort abklären müssen, ob ein bestimmter Weg von Radfahrern benutzt werden darf (Fußgängerzonen, Einbahnstraßen usw.).

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Letzte Überarbeitung: 31. Oktober 2017

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