Bahntrassenradeln – Details

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IT 06.01 Pontebbana: Moggio Udinese – Tarvisio
Streckenlänge (einfach): ca. 49,8 km (davon ca. 43,3 km auf der ehem. Bahntrasse)
in mehreren Abschnitten auf der alten Linienführung der Pontebbana, weiter über den Pass von Coccau in Richtung Österreich zum Teil auf der alten Staatsstraße)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: Teil der Ciclovia Alpe-Adria
Eisenbahnstrecke: 62 / Udine–Tarvisio (alte Streckenführung); 94 km (1435 m)
Eröffnung der Bahnstrecke: 30. Oktober 1879
Stilllegung der Bahnstrecke: mit der Eröffnung der Neubaustrecke 1995
Eröffnung des Radwegs:
  • 23. Juli 2005 (Finanzierung mit Interreg-III-A-Mitteln); Gesamtfertigstellung 2012
  • 30. Mai 2015 (Gemona – Venzone, die Strecke wurde kurz darauf wegen Hangsicherungsarbeiten nochmals gesperrt; 2,6 km Trassenanteil)
  • 28. Mai 2017 (Resiutta – Moggio: 3 km)
  • ca. 2019 (Tunnel San Rocco bei Pontebba)
  • ca. 2020 (bei Artegna)
Route: Moggio Udinese – Chiusaforte – Pontebba – Malborghetto-Valbruna – Camporosso in Valcanale – Tarvisio (der Bahntrassenradweg endet ca. 1 km östlich der Stadt)
Externe Links (Bahn): Datenblatt Ferrovie abbandonate (it)
Wikipedia: Pontebbana
Externe Links (Radweg): Fotodokumentation www.bahntrassenradwege.de
07.01.2023

Für diesen Weg ist leider keine Wegebeschreibung verfügbar.


Fast am Beginn des Bahntrassenwegs liegt der ehemalige Bahnhof Tarvisio Centrale.

Infotafeln am Abzweig in Richtung Mojstrana (Slowenien).

Blick zurück durch die Fußgängerbrücke.

Zugewuchertes Bahngebäude.

Im Ort gab es noch einen kleineren Bahnhof Tarvisio Citta.

Seitenansicht der Brücke über die Via Roma.

Vorbei an den ersten Häusern von Camporosso …

… mit einem gut erhaltenen ehemaligen Bahnhof …

… und einem Bahnwärterhaus.

Fahrradzählstelle unter der Staatsstraße.

Der Weg verläuft am Hang und unterquert später die Autobahn.

Der alte Bahnhof Valbruna-Lussari an der Via Lussari, …

… kurz bevor sich alte und neue Strecke am neuen Bahnhof Ugovizza-Valbuna berühren.

Während die Neubaustrecke in einem Tunnel verschwindet bleibt die alte Trasse im Tal …

… und passiert den ehem. Bahnhof Ugovizza.

Über dem Tal thront das Fort Hensel.

Brücke über den Fiume Fella.

Hinter dem ehem. Haltepunkt …

... geht es kurz hintereinander …

… durch zwei Tunnel.

Der ehem. Bahnhof Bagni di Lusnizza befand sich weit abseits der Ortschaften.

Lange Brücke zur anderen Talseite.

Mit einem künstlichen Tunnel wurden Geröllabgänge über die Bahn hinweg geleitet.

Hinter dem ehemaliger Bahnhof Laglesie San Leopoldo verlässt die Radroute die Trasse,
da rund bei Pontebba die Bahn kurz auf ihrer alten Strecke verblieb.

Dieser Anstieg ist inzwischen nicht mehr Teil des Alpe-Adria-Radwegs, …

… da der Tunnel San Rocco (Blick zurück) seit 2019 durchfahren werden kann.

Postenhaus hinter dem Tunnel.

Später geht es durch eine Steinschlaggalerie.

Ehemaliger Bahnhof Pietratagliata,

Der unmittelbar folgende und ein weiterer Tunnel mussten 2017 noch umfahren werden.

Detail an der Tür des Hauses.

Der erste Tunnel ist nur kurz.

Hinter dem zweiten Tunnel führt eine Treppe mit Schieberinnen …

… zurück auf die Trasse.

Es folgt ein rund 350 m langer Tunnel.

Blick zurück auf dessen Südportal.

Unmittelbar danach …

… wird das Tal …

… auf einer mächtigen Brücke überquert (Straßenansicht).

Die gleiche Brücke von der Straße aus von Süden.

Am Hang gibt es mehrere Tunnel und Brücken, …

… auf die ebenfalls ein Blick von der Straße aus lohnt.

Die meisten der Brücken führen über kleine Zuflüsse des Fiume Fella, …

… eine größere über den Torrente Dogna.

Südlich der Brücke befindet sich der ehem. Bahnhof Dogna.

Zwei kurze Tunnel dicht hintereinander.

Blick auf die Autobahn im Tal, die bald wieder durch einen Tunnel führt.

Der Radweg wechselt auf einer Stahlfachwerkbrücke wieder auf die andere Talseite.

Im ehemaligen Bahnhof Chiusaforte kann man heute übernachten oder eine Pause einlegen.

Bahnhofsausgang mit der Chiesa di San Bartolomeo.

Nach insgesamt fünf weiteren Tunneln …

… geht es über eine …

… 173 m lange Brücke …

… und direkt anschließend durch den nächsten Tunnel.

Seitenansicht der Brücke.

2017 wurde die Strecke über den ehem. Bahnhof Resiutta hinaus verlängert …

… und führt über kleine Brücken …

… und durch zwei rund 900 und 600 m lange Tunnel …

… bis zum ehem. Bahnhof Moggio.

… unter der Autobahn endet der Asphalt …

… und man kann zwischen der Staatsstraße und einer Umfahrung auf der anderen Flussseite wählen,
um nach Carnia und einem weiteren Trassenabschnitt südlich von Venzone zu gelangen.

 




Die Tourenbeschreibungen und begleitenden Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Nachradeln dieser Tour geschieht auf eigene Gefahr. Die Mitteilung der Wegeführungen erfolgt mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass Sie für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und anderer relevanter Bestimmungen selbst verantwortlich sind und insbesondere im Einzelfall vor Ort abklären müssen, ob ein bestimmter Weg von Radfahrern benutzt werden darf (Fußgängerzonen, Einbahnstraßen usw.).

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Letzte Überarbeitung: 4. Februar 2023

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